Geographie

Suchbegriff: Nord-Amerika

Dieser Artikel untersucht die tief verwurzelte Faszination der Schweiz für Gold und hebt die bedeutende Rolle des Landes im globalen Goldhandel hervor. Er enthält Erkenntnisse des Edelmetallexperten Christian Brenner, der erläutert, warum die Schweizer Gold schätzen, und interessante Statistiken, wonach jeder zwanzigste Schweizer Bürger Gold in seinem Garten versteckt. Der Artikel enthält auch praktische Anlageempfehlungen und erwähnt die führende Position der Schweiz in der Edelmetallveredelung durch Unternehmen wie Valcambi.
UBS-CEO Sergio Ermotti wird voraussichtlich im April 2027 nach Abschluss der Integration der Credit Suisse zurücktreten. Die Nachfolgeplanung ist bereits im Gange, und mehrere interne Kandidaten wurden bereits identifiziert. Die Bank führt derzeit auch Gespräche mit den Schweizer Behörden über strengere Kapitalanforderungen, während sich der Aktienwert der UBS während der Amtszeit von Ermotti verdoppelt hat.
Der Artikel untersucht die zunehmende Herausforderung der Finanzkriminalität in einer KI-gestützten Welt und beschreibt detailliert, wie Kriminelle fortschrittliche Technologien einsetzen, um ausgeklügelte Betrugsmaschen durchzuführen, die jährlich über 1 Billion US-Dollar kosten. Er untersucht verschiedene Betrugsmethoden, darunter „Pig Butchering”-Betrug, Phishing-Angriffe und Markenimitation, und hebt dabei die Rolle der KI bei der Ausweitung dieser kriminellen Aktivitäten hervor. Der Artikel diskutiert auch Präventionsstrategien, die von Finanzinstituten umgesetzt werden, sowie die Notwendigkeit einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Banken, Aufsichtsbehörden und Strafverfolgungsbehörden weltweit.
Der Investmentmanager Yann Giordmaina plädiert für eine Rückkehr zu einer disziplinierten Aktienauswahl, die sich eher auf Fundamentaldaten als auf Momentum stützt, und betont dabei die Bedeutung eines aktiven Portfoliomanagements, der Konzentration auf produktive Unternehmen mit Sachwerten und einer transparenten Kapitalallokationspolitik in einem zunehmend volatilen Marktumfeld.
Chinas Exporte stiegen 2025 sprunghaft an und erreichten trotz US-Zöllen einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, was die Widerstandsfähigkeit des Landes im verarbeitenden Gewerbe unter Beweis stellte. Das Wachstum wurde durch die Diversifizierung hin zu Handelspartnern außerhalb der USA und eine starke Auslandsnachfrage angetrieben, wodurch der schwache Binnenkonsum ausgeglichen werden konnte. Der Artikel behandelt auch damit verbundene Handelsentwicklungen in Asien und geopolitische Handelsspannungen.
Die Investmentexpertin Madeleine Ronner von der DWS prognostiziert, dass 2026 ein weiteres starkes Jahr für Large-Cap-Aktien werden wird, insbesondere für US-Aktien und den Technologiesektor. Derzeit bevorzugt sie den Industriesektor und verwaltet mehrere technologieorientierte Fonds bei dem großen deutschen Vermögensverwalter.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Herausforderungen für die Wirtschaft des Euroraums, darunter die globale Unsicherheit, Handelsstörungen durch US-Zölle und geopolitische Risiken. Während die Inflation das Ziel erreicht und die Wirtschaftstätigkeit weiterhin robust ist, hebt er die angespannten Bewertungen an den Vermögensmärkten, die Anfälligkeiten im Nichtbanken-Finanzsektor und die fiskalischen Herausforderungen hervor. In seiner Rede betont er die Notwendigkeit einer stärkeren europäischen Integration, der Vollendung der Bankenunion und einer umsichtigen Fiskalpolitik, um Risiken zu mindern und die Finanzstabilität zu gewährleisten.
Die Richter des Zweiten Berufungsgerichts äußerten sich skeptisch gegenüber einer Klage wegen Pflichtverletzung gegen Credit Suisse und deuteten an, dass es sich bei der in New York eingereichten Klage offenbar um Forum Shopping handele und sie die Abweisung der Klage wegen des Kurssturzes möglicherweise bestätigen würden.
China erzielte einen Rekord-Handelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar, obwohl die Exporte in die Vereinigten Staaten um 20 % zurückgingen. Dies unterstreicht die sich wandelnden globalen Handelsmuster angesichts anhaltender Zollkonflikte und wirtschaftlicher Schwankungen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten.
China erzielte 2025 trotz anhaltender Zollkonflikte mit den USA und globaler Handelsstreitigkeiten einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar. Während die Exporte in die USA um 20 % einbrachen, stiegen die Gesamtexporte um 5,5 %, da chinesische Unternehmen alternative Märkte fanden. Die schwache Binnennachfrage und Probleme mit dem Überangebot trugen zum Überschuss bei und weckten bei den Handelspartnern Bedenken hinsichtlich aggressiver Konkurrenz und Schwachstellen in der Lieferkette, obwohl sich in den Handelsbeziehungen zwischen der EU und China einige positive Signale abzeichneten.

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